Online Spenden

Archiv 2020

Unsere archivierten Meldungen

Hier erfahren Sie, welche Neuigkeiten es über Spendobel 2020 gab.

Präsidium mit Klinik-Clowns: Das Spendenparlament Spendobel tagte im Dortmunder Rathaus. Foto: Oliver Schaper

Mit seiner Kollegin Claudia Pohl (dritte von links) überreichte Jens Piepenburg (ganz rechts) den Scheck an die Ehrenamtlichen der Suppenküche Wichern (vierte von rechts Spendobel-Geschäftsführerin Barbara Temminghoff, daneben Ralf Nigmann, Sprecher der Suppenküche). Foto: Schütze

22.01.2020

Guten Tag, wir kommen vom Finanzamt!

Es ist wohl nicht oft so, dass eine solche Ankündigung so viel Freude hervorruft, wie das bei den Ehrenamtlichen in der Suppenküche Wichern der Fall ist. Und die Besuchten haben allen Grund zur Freude: 500 € haben die Mitarbeiter*innen des Finanzamtes Dortmund West im Rahmen ihrer Weihnachtsfeier für die Suppenküche Wichern gesammelt.

Presseinformation vom 10.06.2020

Corona-Hilfsfonds von Spendobel

Das Dortmunder Spendenparlament „Spendobel“ richtet jetzt einen Corona-Hilfsfonds ein. Dabei wird es unter anderem unterstützt von Dortmunder Stiftungen wie der ProFiliis-Stiftung, der Hugo und Johanna Körver Stiftung, der Gemeinwohl-Stiftung der Sparkasse Dortmund und der Artur- und Lieselotte-Dumcke-Stiftung. Viele soziale Projekte in Dortmund sind durch die Folgen der Corona-Krise in finanzielle Not geraten. Spendobel reagiert darauf mit einem Hilfsfonds, aus dem die Projekte Unterstützung bis zu 1.000 Euro beantragen können. Das Angebot richtet sich an soziale Projekte in der Region Dortmund und ist zeitlich befristet.

Seit über 19 Jahren unterstützt Spendobel soziale Projekte in der Region Dortmund. Gerade im laufenden Projektjahr konnte Spendobel sehr erfolgreich Spenden einwerben. Daher hat sich das Präsidium von Spendobel entschlossen, die Zeit bis Ende August zu nutzen, um zu Spenden für durch die Corona-Krise besonders belastete Projektträger aufzurufen. Auch alle noch im laufenden Projektjahr eingehenden freien Spenden, die nicht für die Finanzierung der aktuellen Projekte benötigt werden, fließen in den Corona-Hilfsfonds.

Weitere Informationen gibt es unter www.spendobel.de oder unter 0231/22962-365.

Präsidium mit Klinik-Clowns: Das Spendenparlament Spendobel tagte im Dortmunder Rathaus. Foto: Oliver Schaper

Bernd Witte alias Clown Knolle, Christiane Wurst , Präsidiumsmitglied Spendobel (stehend),) Irmgard Ehlers, Vorstandsvorsitzende Artur- und Lieselotte-Dumcke-Stiftung (sitzend), Inga Borgschulte alias Clownin Wilma. (Foto: Schütz)

21.07.2020

Hilfe für Hilfsprojekte in Zeiten der Pandemie

Dumcke-Stiftung spendet für Spendobel-Corona-Hilfsfonds

Seit vielen Jahren wirbt das Dortmunder Spendenparlament ‚Spendobel‘ Geld ein, um damit soziale Projekte in Dortmund zu unterstützen. Viele Vereine und Initiativen gerieten durch die Corona-Pandemie in außergewöhnliche finanzielle Schwierigkeiten. Sie konnten ihre Angebote nicht wie geplant weiterführen, mussten besonderen Aufwand für Hygienemaßnahmen betreiben, während sie weiterhin laufende Kosten aufzubringen haben.

Darum richtete das Dortmunder Spendenparlament einen Corona-Hilfsfonds ein, der unter anderem von der Artur- und Lieselotte-Dumcke-Stiftung unterstützt wird. 3000,- Euro übergaben die Vorstandsvorsitzende der Stiftung Irmgard Ehlers und Vorstandsmitglied Christa Bienfait am Dienstag an Spendobel-Vorstandsmitglied Christiane Wurst und Geschäftsführerin Barbara Temminghoff. Sie kommen zu gleichen Teilen den Vereinen Clownsvisite e.V., Bodo e.V. und dem VfL Hörde zugute.


Thomas Schieferstein (ProFiliis) mit Detlef Palme und Josefine Vossen (SOS Kinderdorf Dortmund)auf der Baustelle. (Foto Stephan Schütze)


Der neue Kreativraum soll ein Ort zur niederschwelligen Förderung und ein Experimentierfeld für alle kleinen und großen Künstler im Kinderdorf sein. (Foto: Katrin Ziegast)


Christiane Wurst (Präsidiumsmitglied Spendobel) , Thomas Schieferstein (Stiftungsgründer und Vorstand ProFiliis) und Gabi Polle (Einrichtungsleitung SOS-Kinderdorfzentrum Dortmund) bei der Scheckübergabe.

10.09.2020

Stiftung ProFiliis unterstützt Spendobel-Projekt im SOS Kinderdorfzentrum

 

Ein Kreativraum zum Malen, Werken und Experimentieren

Fast zwei Jahre ist es her, dass Thomas Schieferstein von der Stiftung ProFiliis – Stiftung zur Förderung von Kindern und Jugendlichen sich die Baustelle des SOS-Kinderdorfzentrums Dortmund angesehen hat. In dem neuen Zentrum sollte auch ein Kreativraum entstehen, ein Raum, in dem die Kinder, die hier im Kinderdorf dauerhaft leben, ihre Kreativität und ihre Phantasie mit Farben und Stiften ausleben können. Die Einrichtung des Raumes war eines der Projekte, die vom Dortmunder Spendenparlament Spendobel beworben wurden. Mit der Unterstützung der Stiftung ProFiliis in Höhe von 11.400 € sollten der Raum kindgerecht ausgestattet und Mal- und Bastelutensilien angeschafft werden.

Manchmal braucht es einen langen Atem und Beharrlichkeit, damit ein gutes Projekt realisiert werden kann. Erst verzögerten Schwierigkeiten beim Bau die Fertigstellung. Und als diese aus dem Weg geräumt waren, kam Corona mit all seinen Verzögerungen und Einschränkungen und wieder musste der Zeitplan verändert werden.

Allen Widerständen zum Trotz konnte der Raum endlich eingeweiht werden. Jetzt können die Kinder darin werken, malen, basteln und vor allem Spaß haben. Viele der Kinder kommen aus schwierigen familiären Verhältnissen. Der Kreativraum bietet ihnen die Möglichkeit, sich ohne Ängste kreativ auszuprobieren und Erlebtes zu verarbeiten.

5.000 Euro für ein bodo-Lastenfahrrad

5.000,- Euro für bodo-Lastenfahrrad. Foto: Schütze

19.11.2020

5.000,- Euro für bodo-Lastenfahrrad

Mitarbeitende von thyssenkrupp unterstützen Streetworkprojekt für Wohnungslose

Mit 5000,- Euro unterstützt die thyssenkrupp rothe erde Germany GmbH ein soziales Projekt des Dortmunder Spendenparlaments ‚Spendobel‘. Voll finanziert werden kann damit ein Lastenfahrrad, das der Verein bodo e.V. speziell zum Streetworking für wohnungslose Menschen anschaffen und ausstatten wird. Die Spende kommt durch einen Gehaltsverzicht zustande, den Führungskräfte von thyssenkrupp rothe erde freiwillig geleistet haben.
Vertreter*innen des Unternehmens übereichten die Spende jetzt im bodo-Buchladen am Schwanenwall. Damit ist erneut eines der Projekte, für die das Dortmunder Spendenparlament Spendobel im laufenden Spendenjahr wirbt, ausfinanziert.

Bundesweit hatten sich Führungskräfte von thyssenkrupp durch den Verzicht auf Teile ihres Gehaltes in der gegenwärtig außergewöhnlichen Situation mit dem Konzern und seinen Mitarbeitenden solidarisch gezeigt. Bei thyssenkrupp rothe erde in Dortmund nahm man dabei zusätzlich Menschen aus der Region in den Blick, die in besonderer Weise unter den Auswirkungen der Corona-Krise leiden.

„Uns lag es am Herzen, etwas für die Notleidenden vor Ort zu tun“, sagte Peter Küpper, Leiter Vertrieb und Marketing. „Auch glauben wir, dass insbesondere den Obdachlosen in dieser Jahreszeit und auch gerade in Zeiten von Corona geholfen werden muss.“ Mit der neuen Anschaffung kann der Verein bodo e.V. aufsuchende Hilfe auf Dortmunds Straßen leisten. Das ‚Streetwork per Lastenfahrrad‘ erreicht die Menschen ohne Wohnung an den Orten, an denen sie sich aufhalten und Zuflucht suchen.

„Wir freuen uns sehr, dass durch das Engagement von thyssenkrupp und seinen Mitarbeitenden dieses Projekt für Wohnungslose realisiert werden kann“, sagte der Präsident des Spendenparlaments Spendobel, Roland Bracht. Immer mehr Partner unterstützten Spendobel bei seinem Anliegen, sinnvolle soziale Vorhaben für die Stadt in die Tat umzusetzen.