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Aktuelles

Neues aus dem Spendobeljahr

Hier erfahren Sie, welche Neuigkeiten es über Spendobel gibt. Mit Berichten und Bildern über aktuelle Ereignisse und Veranstaltungen halten wir Sie auf dem Laufenden. Durch Fotos und Reportagen vor Ort wird die Projektarbeit erlebbar. Und Sie erfahren mehr darüber, wer zu den Unterstützern des Dortmunder Spendenparlamentes Spendobel gehört.

23.03.2021

Spendobel nimmt neue Anträge entgegen

Seit 20 Jahren unterstützt Spendobel, das Dortmunder Spendenparlament, soziale Projekte in der Stadt. Dabei ist es egal, ob es sich um Projekte kirchlicher oder weltlicher Träger handelt, ob Vereine, Verbände oder private Initiativen die Projekte initiiert haben. Wichtig ist, dass die Parlamentarier*innen, die sich ehrenamtlich für Spendobel engagieren, von den Projekten überzeugt sind.

Um Förderung über das Spendenparlament zu erhalten, müssen Gruppen aus Dortmund sich bei Spendobel bewerben und dabei ihre Idee für ein soziales Projekt vorstellen. Einmal im Jahr stimmt dann das Parlament über die eingegangenen Vorschläge ab und legt fest, für welche der Projekte im folgenden Spendenjahr Geld und Unterstützung eingeworben werden soll.

Aktuell ruft das Spendenparlament wieder dazu auf, Anträge bei der Spendobel-Geschäftsführung einzureichen. Noch bis Ende Mai nimmt sie im Auftrag des Präsidiums, das ebenfalls ehrenamtlich das Spendenparlament leitet, neue Anträge zur Unterstützung sozialer Projekte entgegen. Einen Antrag stellen kann jedes gemeinnützige soziale Projekt aus Dortmund. Die maximale Fördersumme pro Vorhaben ist dabei generell begrenzt. Sie wurde in diesem Jahr jedoch angehoben und beläuft sich erstmals auf 15.000 Euro.

Spendobel wurde im Jahr 2001 als Initiative der Evangelischen Kirche in Dortmund ins Leben gerufen. Seitdem macht sich das Spendenparlament stark für soziale Projekte mit einem lokalen Bezug zu Dortmund. Der Umfang der Förderung konnte in den vergangenen Jahren erheblich gesteigert werden. Alle der elf geförderten Projekte des vergangenen Jahres konnten die beantragte Fördersumme erhalten. Spenden, die das Dortmunder Spendenparlament einwirbt, kommen zu hundert Prozent dem jeweiligen sozialen Projekt zugute. Die Kosten für Geschäftsführung, Werbung und Verwaltung trägt seit Gründung des Parlaments der Evangelische Kirchenkreis.

Weitere Informationen zu den Projektanträgen und zu „Spendobel“ gibt es unter 0231/8494-348.
Projektanträge können per mail gestellt werden an spendobel@ekkdo.de.

Anträge für neue Projekte jetzt stellen.

Spendobel“, das Dortmunder Spendenparlament, nimmt ab sofort bis Ende April neue Anträge zur Unterstützung sozialer Projekte entgegen. Jedes gemeinnützige soziale Projekt aus Dortmund kann einen Antrag stellen. Die maximale Fördersumme pro Vorhaben beläuft sich auf 15.000 Euro.

Über 130.000 € konnten im letzten Spendobel-Jahr für soziale Projekte eingeworben werden. Auch Sie können dabei sein, setzen Sie sich mit uns Verbindung!

 spendobel@ekkdo.de

Handwerker übergeben Spendenschecks über 15.000 Euro

Kreishandwerkerschaft Dortmund und Lünen und ihre 23 Innungen fördern drei karitative und soziale Projekte in der Region / Gelder für ausgefallene Veranstaltungen erfüllen jetzt guten Zweck

Einen Spendenscheck über je 5.000 Euro erhielten jetzt gleich drei Projekte aus Dortmund und Lünen von der Kreishandwerkerschaft Dortmund und Lünen. Die Dachorganisation des regionalen Handwerks mit ihren 22 Innungen hatte das Geld zum Jahresende zusammengelegt, um in schwierigen Zeiten Initiativen aus der Region zu fördern.

Die Spenden erhielten das Spendobel-Projekt „Kinderorientierte Familientherapie -Hilfe für Kinder mit Gewalterfahrung, die Ökumenische Wohnungslosen-Initiative Gast-Haus statt Bank e. V. sowie Ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst in Lünen.

Roland Bracht, Präsident von Spendobel, und Margit Ingenbleek vom Kinderschutzbund Dortmund e. V. bedankten sich bei dem Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Dortmund und Lünen, Joachim Susewind, für die Unterstützung. „Wir fördern damit die Beratungsarbeit für Kinder mit Gewalterfahrung”, erklärt die Schatzmeisterin des Kinderschutzbunds. „Konkret geht es um die Förderung der Sandspielmethode, die sich an Kinder zwischen vier und zehn Jahren richtet.“

Spendobel, das Dortmunder Spendenparlament wurde 2001 als Initiative des Evangelischen Kirchenkreises Dortmund gegründet. Seit der Gründung konnten für etwa 180 Projekte mehr als 1.3 Mio Euro an Spenden gesammelt werden.

Werden Sie Mitglied im Spendenparlament

Natürlich können Sie auch Fördermitglied werden, ohne sich ins Parlament einzubringen. Wir freuen uns über jede Form der Unterstützung.

5.000 Euro für ein bodo-Lastenfahrrad

5.000,- Euro für bodo-Lastenfahrrad. Foto: Schütze

19.11.2020

5.000,- Euro für bodo-Lastenfahrrad

Mitarbeitende von thyssenkrupp unterstützen Streetworkprojekt für Wohnungslose

Mit 5000,- Euro unterstützt die thyssenkrupp rothe erde Germany GmbH ein soziales Projekt des Dortmunder Spendenparlaments ‚Spendobel‘. Voll finanziert werden kann damit ein Lastenfahrrad, das der Verein bodo e.V. speziell zum Streetworking für wohnungslose Menschen anschaffen und ausstatten wird. Die Spende kommt durch einen Gehaltsverzicht zustande, den Führungskräfte von thyssenkrupp rothe erde freiwillig geleistet haben.
Vertreter*innen des Unternehmens übereichten die Spende jetzt im bodo-Buchladen am Schwanenwall. Damit ist erneut eines der Projekte, für die das Dortmunder Spendenparlament Spendobel im laufenden Spendenjahr wirbt, ausfinanziert.

Bundesweit hatten sich Führungskräfte von thyssenkrupp durch den Verzicht auf Teile ihres Gehaltes in der gegenwärtig außergewöhnlichen Situation mit dem Konzern und seinen Mitarbeitenden solidarisch gezeigt. Bei thyssenkrupp rothe erde in Dortmund nahm man dabei zusätzlich Menschen aus der Region in den Blick, die in besonderer Weise unter den Auswirkungen der Corona-Krise leiden.

„Uns lag es am Herzen, etwas für die Notleidenden vor Ort zu tun“, sagte Peter Küpper, Leiter Vertrieb und Marketing. „Auch glauben wir, dass insbesondere den Obdachlosen in dieser Jahreszeit und auch gerade in Zeiten von Corona geholfen werden muss.“ Mit der neuen Anschaffung kann der Verein bodo e.V. aufsuchende Hilfe auf Dortmunds Straßen leisten. Das ‚Streetwork per Lastenfahrrad‘ erreicht die Menschen ohne Wohnung an den Orten, an denen sie sich aufhalten und Zuflucht suchen.

„Wir freuen uns sehr, dass durch das Engagement von thyssenkrupp und seinen Mitarbeitenden dieses Projekt für Wohnungslose realisiert werden kann“, sagte der Präsident des Spendenparlaments Spendobel, Roland Bracht. Immer mehr Partner unterstützten Spendobel bei seinem Anliegen, sinnvolle soziale Vorhaben für die Stadt in die Tat umzusetzen.


Thomas Schieferstein (ProFiliis) mit Detlef Palme und Josefine Vossen (SOS Kinderdorf Dortmund)auf der Baustelle. (Foto Stephan Schütze)


Der neue Kreativraum soll ein Ort zur niederschwelligen Förderung und ein Experimentierfeld für alle kleinen und großen Künstler im Kinderdorf sein. (Foto: Katrin Ziegast)


Christiane Wurst (Präsidiumsmitglied Spendobel) , Thomas Schieferstein (Stiftungsgründer und Vorstand ProFiliis) und Gabi Polle (Einrichtungsleitung SOS-Kinderdorfzentrum Dortmund) bei der Scheckübergabe.

10.09.2020

Stiftung ProFiliis unterstützt Spendobel-Projekt im SOS Kinderdorfzentrum

 

Ein Kreativraum zum Malen, Werken und Experimentieren

Fast zwei Jahre ist es her, dass Thomas Schieferstein von der Stiftung ProFiliis – Stiftung zur Förderung von Kindern und Jugendlichen sich die Baustelle des SOS-Kinderdorfzentrums Dortmund angesehen hat. In dem neuen Zentrum sollte auch ein Kreativraum entstehen, ein Raum, in dem die Kinder, die hier im Kinderdorf dauerhaft leben, ihre Kreativität und ihre Phantasie mit Farben und Stiften ausleben können. Die Einrichtung des Raumes war eines der Projekte, die vom Dortmunder Spendenparlament Spendobel beworben wurden. Mit der Unterstützung der Stiftung ProFiliis in Höhe von 11.400 € sollten der Raum kindgerecht ausgestattet und Mal- und Bastelutensilien angeschafft werden.

Manchmal braucht es einen langen Atem und Beharrlichkeit, damit ein gutes Projekt realisiert werden kann. Erst verzögerten Schwierigkeiten beim Bau die Fertigstellung. Und als diese aus dem Weg geräumt waren, kam Corona mit all seinen Verzögerungen und Einschränkungen und wieder musste der Zeitplan verändert werden.

Allen Widerständen zum Trotz konnte der Raum endlich eingeweiht werden. Jetzt können die Kinder darin werken, malen, basteln und vor allem Spaß haben. Viele der Kinder kommen aus schwierigen familiären Verhältnissen. Der Kreativraum bietet ihnen die Möglichkeit, sich ohne Ängste kreativ auszuprobieren und Erlebtes zu verarbeiten.

ProFiliis-Vorstand Thomas Schieferstein, Spendobel-Präsident Roland Bracht und Sozialarbeiter Ronald Müller vom Johannes-Falk-Haus in Dortmund-Sölde. (Foto: Stephan Schütze)

05.09.2020

ProFiliis Stiftung unterstützt Corona-Hilfsfonds

Nicht nur kleine und große Unternehmen leiden wirtschaftlich unter den Einschränkungen der Corona-Zeit. Auch zahlreiche soziale Projekte, Initiativen und Vereine sind durch die Corona-Pandemie in außergewöhnliche finanzielle Schwierigkeiten geraten. Sie konnten ihre Angebote nicht wie geplant weiterführen, mussten besonderen Aufwand für Hygienemaßnahmen betreiben und gleichzeitig für laufende Kosten aufkommen.

Um ihnen bei ihren sozialen Anliegen auch in Corona-Zeiten zur Seite zu stehen, hat das Dortmunder Spendenparlament ‚Spendobel‘ einen Corona-Hilfsfonds eingerichtet. Der wird auch von der ProFiliis Stiftung zur Förderung von Kindern und Jugendlichen unterstützt

Eine Spende in Höhe von 5.000,- Euro übergab Stiftungsgründer und Vorstand der ProFiliis-Stiftung Thomas Schieferstein jetzt an Spendobel-Präsident Roland Bracht. Sie kommt insgesamt fünf sozialen Projekten aus Dortmund zugute. Der Corona-Hilfsfonds unterstützt Gruppen und Initiativen jeweils kurzfristig mit bis zu 1.000,- Euro.

Präsidium mit Klinik-Clowns: Das Spendenparlament Spendobel tagte im Dortmunder Rathaus. Foto: Oliver Schaper

Bernd Witte alias Clown Knolle, Christiane Wurst , Präsidiumsmitglied Spendobel (stehend),) Irmgard Ehlers, Vorstandsvorsitzende Artur- und Lieselotte-Dumcke-Stiftung (sitzend), Inga Borgschulte alias Clownin Wilma. (Foto: Schütz)

21.07.2020

Hilfe für Hilfsprojekte in Zeiten der Pandemie

Dumcke-Stiftung spendet für Spendobel-Corona-Hilfsfonds

Seit vielen Jahren wirbt das Dortmunder Spendenparlament ‚Spendobel‘ Geld ein, um damit soziale Projekte in Dortmund zu unterstützen. Viele Vereine und Initiativen gerieten durch die Corona-Pandemie in außergewöhnliche finanzielle Schwierigkeiten. Sie konnten ihre Angebote nicht wie geplant weiterführen, mussten besonderen Aufwand für Hygienemaßnahmen betreiben, während sie weiterhin laufende Kosten aufzubringen haben.

Darum richtete das Dortmunder Spendenparlament einen Corona-Hilfsfonds ein, der unter anderem von der Artur- und Lieselotte-Dumcke-Stiftung unterstützt wird. 3000,- Euro übergaben die Vorstandsvorsitzende der Stiftung Irmgard Ehlers und Vorstandsmitglied Christa Bienfait am Dienstag an Spendobel-Vorstandsmitglied Christiane Wurst und Geschäftsführerin Barbara Temminghoff. Sie kommen zu gleichen Teilen den Vereinen Clownsvisite e.V., Bodo e.V. und dem VfL Hörde zugute.

Presseinformation vom 10.06.2020

Corona-Hilfsfonds von Spendobel

Das Dortmunder Spendenparlament „Spendobel“ richtet jetzt einen Corona-Hilfsfonds ein. Dabei wird es unter anderem unterstützt von Dortmunder Stiftungen wie der ProFiliis-Stiftung, der Hugo und Johanna Körver Stiftung, der Gemeinwohl-Stiftung der Sparkasse Dortmund und der Artur- und Lieselotte-Dumcke-Stiftung. Viele soziale Projekte in Dortmund sind durch die Folgen der Corona-Krise in finanzielle Not geraten. Spendobel reagiert darauf mit einem Hilfsfonds, aus dem die Projekte Unterstützung bis zu 1.000 Euro beantragen können. Das Angebot richtet sich an soziale Projekte in der Region Dortmund und ist zeitlich befristet.

Seit über 19 Jahren unterstützt Spendobel soziale Projekte in der Region Dortmund. Gerade im laufenden Projektjahr konnte Spendobel sehr erfolgreich Spenden einwerben. Daher hat sich das Präsidium von Spendobel entschlossen, die Zeit bis Ende August zu nutzen, um zu Spenden für durch die Corona-Krise besonders belastete Projektträger aufzurufen. Auch alle noch im laufenden Projektjahr eingehenden freien Spenden, die nicht für die Finanzierung der aktuellen Projekte benötigt werden, fließen in den Corona-Hilfsfonds.

Weitere Informationen gibt es unter www.spendobel.de oder unter 0231/8494-365.

Präsidium mit Klinik-Clowns: Das Spendenparlament Spendobel tagte im Dortmunder Rathaus. Foto: Oliver Schaper

Mit seiner Kollegin Claudia Pohl (dritte von links) überreichte Jens Piepenburg (ganz rechts) den Scheck an die Ehrenamtlichen der Suppenküche Wichern (vierte von rechts Spendobel-Geschäftsführerin Barbara Temminghoff, daneben Ralf Nigmann, Sprecher der Suppenküche). Foto: Schütze

22.01.2020

Guten Tag, wir kommen vom Finanzamt!

Es ist wohl nicht oft so, dass eine solche Ankündigung so viel Freude hervorruft, wie das bei den Ehrenamtlichen in der Suppenküche Wichern der Fall ist. Und die Besuchten haben allen Grund zur Freude: 500 € haben die Mitarbeiter*innen des Finanzamtes Dortmund West im Rahmen ihrer Weihnachtsfeier für die Suppenküche Wichern gesammelt.